SYKE
Erweiterungsbau Gymnasium Syke

Standort // Adresse

La-Chartre-Straße
28857 Syke

Auftraggeber // Bauherr

Landkreis Diepholz

Fertigstellung 2023

VgV-Verfahren 2020, 1. Platz

Beitrag Weserkurier (bitte anklicken)

Unser Erweiterungsbau für das Gymnasium wird ein Teil des bestehenden Ensembles. Als klares Gegenüber unterstreicht dieser die Vorplatzsituation und nimmt die Verbindung über Vorplatz und Cafeteria/ Mensa bis in den innenliegenden Hof auf und stärkt so das Zentrum der Schule.
Die Fassade besteht aus vorgefertigten Holzrahmenelementen, deren vertikale Holzverschalung einen roten Anstrich erhält und so Bezug auf die umgebenden Backsteingebäude nimmt. Der kompakte dreigeschossige Baukörper wird in Hybridbauweise hergestellt. Sichtbare Stützen und Wände sowie unterzugsfreie Deckenplatten aus Stahlbeton formen das tragende Skelett. Mit dieser Tragkonstruktion kann auf zukünftige pädagogische Konzepte flexibel reagiert werden. Perspektivisch können bei Bedarf einzelne Klassen zu offenen Flächen aufgelöst oder neu zusammen geschaltet werden.
Im Inneren schafft das Gebäude eine klare, wiederkehrende Funktionsverteilung und Orientierung auf kurzen Wegen. Über zwei Treppenhäuser gelangt man auf jeder Etage in zentrale und offene Lernzonen mit angrenzenden Unterrichts- und Gruppenräumen. Die Mitte dient als Ort für flexibles und individuelles Arbeiten. Ein hoher Anteil an verglasten Flächen zu den angrenzenden Räumen sorgt für Transparenz und Tageslichteinfall.

SYKE
Erweiterungsbau Gymnasium Syke

Standort // Adresse

La-Chartre-Straße
28857 Syke

Auftraggeber // Bauherr

Landkreis Diepholz

Fertigstellung 2023

VgV-Verfahren 2020, 1. Platz

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Unser Erweiterungsbau für das Gymnasium wird ein Teil des bestehenden Ensembles. Als klares Gegenüber unterstreicht dieser die Vorplatzsituation und nimmt die Verbindung über Vorplatz und Cafeteria/ Mensa bis in den innenliegenden Hof auf und stärkt so das Zentrum der Schule.
Die Fassade besteht aus vorgefertigten Holzrahmenelementen, deren vertikale Holzverschalung einen roten Anstrich erhält und so Bezug auf die umgebenden Backsteingebäude nimmt. Der kompakte dreigeschossige Baukörper wird in Hybridbauweise hergestellt. Sichtbare Stützen und Wände sowie unterzugsfreie Deckenplatten aus Stahlbeton formen das tragende Skelett. Mit dieser Tragkonstruktion kann auf zukünftige pädagogische Konzepte flexibel reagiert werden. Perspektivisch können bei Bedarf einzelne Klassen zu offenen Flächen aufgelöst oder neu zusammen geschaltet werden.
Im Inneren schafft das Gebäude eine klare, wiederkehrende Funktionsverteilung und Orientierung auf kurzen Wegen. Über zwei Treppenhäuser gelangt man auf jeder Etage in zentrale und offene Lernzonen mit angrenzenden Unterrichts- und Gruppenräumen. Die Mitte dient als Ort für flexibles und individuelles Arbeiten. Ein hoher Anteil an verglasten Flächen zu den angrenzenden Räumen sorgt für Transparenz und Tageslichteinfall..

SYKE
Erweiterungsbau Gymnasium Syke

Standort // Adresse

La-Chartre-Straße
28857 Syke

Auftraggeber // Bauherr

Landkreis Diepholz

Fertigstellung 2023

VgV-Verfahren 2020, 1. Platz

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Unser Erweiterungsbau für das Gymnasium wird ein Teil des bestehenden Ensembles. Als klares Gegenüber unterstreicht dieser die Vorplatzsituation und nimmt die Verbindung über Vorplatz und Cafeteria/ Mensa bis in den innenliegenden Hof auf und stärkt so das Zentrum der Schule.
Die Fassade besteht aus vorgefertigten Holzrahmenelementen, deren vertikale Holzverschalung einen roten Anstrich erhält und so Bezug auf die umgebenden Backsteingebäude nimmt. Der kompakte dreigeschossige Baukörper wird in Hybridbauweise hergestellt. Sichtbare Stützen und Wände sowie unterzugsfreie Deckenplatten aus Stahlbeton formen das tragende Skelett. Mit dieser Tragkonstruktion kann auf zukünftige pädagogische Konzepte flexibel reagiert werden. Perspektivisch können bei Bedarf einzelne Klassen zu offenen Flächen aufgelöst oder neu zusammen geschaltet werden.
Im Inneren schafft das Gebäude eine klare, wiederkehrende Funktionsverteilung und Orientierung auf kurzen Wegen. Über zwei Treppenhäuser gelangt man auf jeder Etage in zentrale und offene Lernzonen mit angrenzenden Unterrichts- und Gruppenräumen. Die Mitte dient als Ort für flexibles und individuelles Arbeiten. Ein hoher Anteil an verglasten Flächen zu den angrenzenden Räumen sorgt für Transparenz und Tageslichteinfall.

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